So arbeitet es sich bei OneChocolate in London - Interkulturelle Kommunikation in der PR live erlebt: Sophie Königsberger berichtet von Ihrem Austausch im Londoner Büro von OneChocolate.
   •   02 November 2018

So arbeitet es sich bei OneChocolate in London

Interkulturelle Kommunikation live erleben – unsere Kollegin, Sophie Königsberger, hatte eine Woche lang die Möglichkeit, im Londoner Office zu arbeiten. Was sie dort erlebt hat, berichtet sie in diesem Beitrag:

London – Stadt voller Musik

London ist eine hektische und – im Vergleich zum beschaulichen München – riesige Stadt mit unzähligen kulturellen Angeboten. Von großen Musicals und Shows im Westend über kleine gemütliche Jazz-Clubs bis hin zum Straßenmusiker am Covent Garden oder der Opernsängerin in der U-Bahn: Überall ist Musik und Lebendigkeit. Die Shopping-Meilen sind endlos – ebenso wie die Öffnungszeiten vieler Läden – und die Museen und Kunstgalerien lassen kunstinteressierte Herzen – wie das meine – höher schlagen.

Arbeiten bei OneChocolate in London

Aber natürlich war ich nicht nur in London, um die Stadt zu entdecken, sondern um unsere englischen Kollegen zu treffen, um mich mit ihnen auszutauschen und Neues zu lernen. Auch wenn das Büro in UK etwa doppelt so groß ist wie das deutsche, herrscht dort dennoch die gleiche freundliche und hilfsbereite Atmosphäre. Wie in Deutschland, sind auch die englischen Mitarbeiter ein großes Team, das sich gegenseitig hilft und unterstützt. Hier sieht man den besonderen OneChocolate-Spirit der Zusammenarbeit, der länder- und kulturübergreifend funktioniert.

Ein weiterer wichtiger Punkt dieses Spirits ist das Lernen. Ich habe an einem Training teilgenommen. Zudem konnte ich von Londoner Experten wertvolle Einblicke zu Themen gewinnen, über die ich mehr lernen möchte.

Linksverkehr und Fünf-Uhr-Tee: Was ist an den Stereotypen dran?

Wir sind uns sehr ähnlich und arbeiten gut zusammen. Das verbindet uns. Was uns trennt? Der Linksverkehr! Ich habe einige Male einen ziemlichen „Aaaahhh, falsche Fahrspur“-Schrecken bekommen, obwohl ich mich darauf eingestellt hatte. Und auch für Fußgänger gilt: links gehen.

Auch das „Vorurteil“, dass den Briten Höflichkeit sehr wichtig ist, kann ich bestätigen. Ich würde nicht sagen, dass wir Bayern dagegen alle ungestüme Rüpel sind, aber Rücksicht und höfliches Zuvorkommen ist dort einfach etwas präsenter in den Köpfen – vielleicht auch, weil man überall Schilder sind, die einen daran erinnern „considerate“ zu sein.

Auf der anderen Seite verfügen die Engländer über einen großartigen Humor und sind sich auch für die ein oder andere Schrulligkeit nicht zu schade: Mein Tour-Guide bei der Bus-Tour hat keine Gelegenheit ausgelassen, seine Severus-Snape-Imitation zum Besten zu gegeben.

Und natürlich ist Tee sehr wichtig. Und wenn ein Engländer „Tee“ sagt, dann meint er übrigens eine ganz bestimmte Mischung, die sich „Breakfast Tea“ nennt, keine Kräuter- oder Früchteteemischungen. Das war für mich – eine passionierte Teetrinkerin – sogar ganz wie zu Hause.

Zurückblicken auf eine Woche London

Alles in allem war die Woche in London großartig. Ich konnte viele neue Erfahrungen sammeln, habe meine englischen Kollegen besser kennengelernt und Verbindungen geknüpft. Es ist eine tolle Stadt mit einem tollen Team. Beides kann ich nur weiterempfehlen!